Master Kurse

Im folgenden Teil sind die -mehr oder weniger – aufbereitenen Materialien verschiedener M.Sc.-Lehrveranstaltungen verlinkt.

Bei Interesse oder Fragen können Sie jederzeit über feedback(at)gis-ma(dot)org Kontakt mit mir aufnehmen.

  1. Modellierung sozialer Systeme mit Netlogo
    Ziel des Kurses ist die Einführung in die die räumliche Multiagenten-Modellierung (MAS) sozialer Systeme mit Netlogo. Die Kursmaterialien sind sowohl als Sriptum (PDF) als auch Online (HTML) verfügbar. Zudem können die Quellcodes und Daten der Aufgabenstellungen heruntergeladen werden. Um sich einen Eindruck über die Vielfältigkeit der eingereichten Studierenden-Projektarbeiten zu machen ist ein recht repräsentativer Querschnitt der Ergebnisse verlinkt.
  2. „Ecopolicy goes System Dynamics
    Komplexe gesamtgesellschaftliche Betrachtungsweisen von politischen, wirtschaftlichen und sozialen Wechselwirkungen werden selten in der Geographie quantifiziert – gelten sie doch hinsichtlich eines induktiven Zugangs als problematisch. Der System Dynamics Ansatzes basiert auf  einer von Jay W. Forrester Mitte der 1950er Jahre entwickelten Methodik zur ganzheitlichen Analyse und (Modell-)Simulation komplexer und dynamischer Systeme. Mithilfe des Spiels Ecopolicy wird dieser im Kurs analsiert und optimiert.
  3. Der perfekte Gipfel“
    Das Beispiel des perfekten Gipfels wurde nicht nur aus persönlichem Interesse gewählt sondern auch weil es ein nahezu ideales Beispiel für die nahezu beliebige Komplexität der zu berücksichtigenden Faktoren bei der Beantworten einer scheinbar einfachen räumlichen Frage bietet. Gleichzeitig ist es keinen wissenschaftlichen Paradigmen zugeordnet was die Beschäftigung deutlich vereinfacht. Trotz diesem pragmatischen Ansatz soll in diesem Beispiel vor allem die iterative und häufig auch rekursive Entwicklung wissenschaftlicher Fragestellungen und die notwendigen Fähigkeiten die Lösungen auch umsetzen zu können im Mittelpunkt stehen. Und ganz wichtig- es geht immer noch besser. Trotz aller Technik geht es hier nicht um “gute Programmierung“ …
<Chris Reudenbach>